Globaler Temperaturrekord 2016

Dr. Maggie Opondo (links) und Prof. Dr. Mojib Latif (rechts) im Gespräch. Foto: Stephan Röhl

Das Deutsche Klima-Konsortium hat zum aktuellen globalen Temperaturtrend und zu den Weltklimaverhandlungen in Marrakesch (COP 22) eine Stellungnahme veröffentlicht, welche wir im Wortlaut hier wiedergeben:

Berlin, 22. Dezember 2016

Nach dem bisher wärmsten Jahr 2015 erreichte die globale Mitteltemperatur im Jahr 2016 erneut Rekordwerte. Laut der amerikanischen Wetterbehörde NOAA zeigen die aktuell vorliegenden globalen Messwerte für 2016 im Zeitraum Januar bis November eine Temperaturabweichung um 0,94 °C über dem entsprechenden Mittelwert der ersten elf Kalendermonate für das 20. Jahrhundert. Mehr lesen

Von offiziellen Statistiken zum Klimawandel

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Smog durch Industrieproduktion in China. ©Fredrik Rubensson / CC BY-SA 2.0 (via Wikimedia Commons)

Viele offizielle Statistiken über den Ausstoß von Klimagasen stellen die Tatsachen auf den Kopf. Diese Statistiken haben einen bestimmten Zweck. Leider ist dieser Zweck nicht Profundität. Über die Bilanzfälschertricks der Lobbyisten.

Seit vielen Jahren erleben wir die gleichen Abläufe. Auf irgendwelchen Klimakonferenzen weltweit treffen sich tausende Delegierte und beschließen mittels durchdachter Wortakrobatik irgendwelche Klimaabkommen – zuletzt im Dezember 2015 in Paris. Diesmal erlebten wir nach Paris, dass das dort beschlossene Abkommen von der weltweiten Presse als Meilenstein in den Himmel geschrieben wurde. Mehr lesen

Spanien: Solarenergie zerschlagen, Atomenergie fördern

Spanische Parlament. Volle Kraft zurück. Foto: © Luis García / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Spaniens konservative Regierung tritt dem Kreis der Realitätsverweigerer bei und kehrt dem Solarstrom den Rücken zu.  Zudem roll sie der Atomindustrie den roten Teppich aus.

Spanien ist ein sonnenreiches Land, an bis zu 300 Tage scheint diese vom Himmel. Im südlichen Spanien locken 3000 Sonnenstunden – das sind etwa doppelt so viele wie in nördlicheren, europäischen Ländern. Somit hat Spanien wie kaum ein Land so gute Voraussetzungen, um Europas Sonnenenergievorreiter zu sein und doch fristet der Solarstrom in Spanien ein Schattendasein.

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Deutschland: Der Etikettenschwindel des Klima-Primus. Eine Analyse.

Deutschland ist entgegen der eigenen Darstellung bedauerlicherweise ein Negativbild im Engagement gegen den Klimawandel. Eine positive Charakterisierung von Bundeskanzlerin Merkel als »Klimakanzlerin« erweist sich als Etikettenschwindel.

90 Prozent der schädlichen CO2-Emissionen muss die Welt bis 2050 einsparen und gleichzeitig überschüssiges CO2 aus der Atmosphäre entfernen, wenn der Klimawandel und die sich daraus entwickelnden Katastrophen begrenzt werden sollen. In diesem Ziel sind sich die UN-Klimaexperten einig und so haben die europäischen Regierungen kürzlich beschlossen, bis zum Jahr 2030 insgesamt 40 Prozent Treibhausgas-Minderung zu erreichen. Die deutsche Bundesregierung hat darüber hinaus das selbst gesteckte Ziel, den Treibhausgasausstoß bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, bekräftigt. Diese vollmundige Ansage ist die Grundlage der deutschen »Klimavorreiter-Münchauseniade«. Dies ist keine Meinung, sondern das zeigen die Zahlen des Umweltbundesamtes auf (siehe Grafik):

Zum Vergrößern bitte anklicken! (Öffnet in neuem Fenster)

Aus diesen Zahlen entnehmen wir zunächst einmal, dass in den verstrichenen 25 Jahren von den anvisierten 40 Prozent immerhin schon 27 Prozent geschafft sind – für die fehlenden 13 Prozent blieben noch 5 Jahre Zeit. Das sieht zwar sportlich aus, aber mit ein bisschen Glück könnte dies vielleicht doch zumindest annähernd geschafft werden – so erscheint es zumindest.

Wenn man aber genauer hinsieht, dann wird deutlich, das Deutschland die anvisierten 40 Prozent definitiv nicht erreichen kann und wird.

Warum ist das so? Beim Betrachten der Kurve fällt auf, dass die größte Reduktion der Treibhausgasemissionen in den Jahren von 1990 bis 1995 erzielt wurde – insgesamt fast 11 Prozent der bisherigen 27 Prozent – das sind satte 40 Prozent der bisher gesamt erzielten Reduktion, und das in nur 5 Jahren. Leider aber beruhte dieser Fortschritt nicht etwa auf Energieeinsparungen in den alten Bundesländern – im Gegenteil, in den alten Bundesländers legten die Treibhausgasemissionen in diesen Jahren sogar noch zu – sondern resultierte hauptsächlich auf dem wirtschaftlichen Umbruch in den neuen Bundesländern, indem dort alte und marode, schwerst CO2-lastige Industrien und andere Bereiche reihenweise ausgemustert wurden. Nach 5 Jahren war dieser Effekt dann bereits verpufft. Mehr lesen

Vorbereitungsgespräche für Vertragsverhandlungen: Ernüchternde Ergebnisse

UN-Klimakonferenz (hier in Lima 2014). Foto: Daniel Malpica / CC BY-SA 2.0 (via Wikimedia Commons)

Sie bekommen es wieder nicht hin. Bei den Vorbereitungsgesprächen in dieser Woche in Bonn für die Vertragsverhandlungen zum neuen Weltklimavertrag erzielten die Unterhändler nur in einigen, wenigen Detailfragen kleinere Fortschritte. Symptomatisch für das bisherige Versagen ist, dass auch jetzt lediglich Fortschritte darin erzielt wurden, Anpassungsstrategien an die Auswirkungen des Klimawandels zu erläutern und zudem zu definieren, wie Schäden des Klimawandels kompensiert werden können, anstatt sich darauf zu konzentrieren, den Klimawandel selbst aufzuhalten. Dann aber müsste man ans Eingemachte gehen.

Es wird taktiert wie eh und je. Niemand will einen Schritt nach vorne machen, weil dadurch der andere eventuell einen kurzfristigen Wettbewerbsvorteil erhaschen kann. Es ist das selbe, gleichförmige Trauerspiel, welches bereits seit 20 Jahren die notwendigen, beherzten Schritte verhindert. Die Wissenschaft warnt inzwischen zwar immer eindringlicher, dass uns die Zeit davon läuft, in der wir den Klimawandel vielleicht noch begrenzen könnten – erste unumkehrbare Kipppunkte des Klimasystems, die den Klimawandel unaufhaltsam verstärken, sind bereits überschritten, die nächsten stehen kurz bevor – dennoch bekommen es unsere politischen und wirtschaftlichen »Eliten« nicht hin sich von ihren kurzfristigen Gedankenkonstrukten zu lösen und endlich angemessen zu handeln. Mehr lesen

Deutschland: Es ist geschafft – Alle Städte Deutschlands erfüllen den Standard »Luftkurort«

Erfüllten seit 2016 den Straftatbestand der Körperverletzung: Autos mit Verbrennungsmotor

2025 ist ein Jahr der Freude für alle Menschen in Deutschland – neun Jahre nach dem spektakulären Urteil in der letzten Instanz des höchsten deutschen Gerichts ist es heute auch der letzten Stadt in Deutschland gelungen den Standard »Luftkurort« zu erreichen. Durch den Betrieb elektrisch betriebener Fahrzeuge sind in Deutschlands Städten keine Feinstaubbelastungen, keine Umweltgifte wie krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Stickoxide, Benzole, Ruß und die noch gefährlicheren Schwermetalle mehr messbar. Darüber hinaus sind die Städte wieder so leise geworden, dass auch die durch die damaligen Lärmemissionen verdrängte Vogel- und Tierwelt wieder in die Städte zurückfanden. Die Städte haben sich zu Oasen gewandelt und die Menschen im Lande atmen auf.

Rückschau: Nachdem vor 9 Jahren, im Juli 2016, die Sammelklage verschiedener Umweltorganisationen nach starker Gegenwehr der deutschen Automobilindustrie vor dem höchsten deutschen Gericht bestätigt wurde und es damit als festgestellt galt, dass das Betreiben von Verbrennungsmotoren den Straftatbestand der Körperverletzung erfüllt, waren die Tage dieser Fahrzeugtypen, die letztlich auf Technik des 19. Jahrhunderts basierten, gezählt. Das oberste Gericht sah es als erwiesen an, dass das Benutzen solcher Motoren in der Öffentlichkeit den § 223 StGB Absatz 1 »Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft« und ebenfalls Absatz 2 »Der Versuch ist strafbar« voll erfüllt. Das Gericht begründete seine Entscheidung damals damit, dass die Definition, wie eine solche strafbare Gesundheitsschädigung erfolgen müsste, nämlich beispielsweise durch Verunreinigungen von Wasser oder Luft durch Giftstoffe oder durch Beibringen eines gesundheitsschädlichen Stoffes, eindeutig erfüllt sind. Gleichzeitig waren ebenso keine Ausnahmen für Verbrennungsmotoren im Gesetz beschrieben und somit gab es für das Gericht seinerzeit nur dieses eine mögliche Urteil. Mehr lesen

Deutschland: Stadt Hanaus beispielhafter PV-Weg

Nicht nur Stromlieferant, sondern auch schön: PV-Dächer. (Beispielbild)

Städte und Gemeinden können mit ihren eigenen Immobilien viel für die Energiewende tun – leider geschieht dies noch deutlich zu wenig. Die etwa 90.000 Einwohner zählende Brüder-Grimm-Stadt Hanau zeigt, wie es geht.

Hanaus vorbildlicher Beitrag für Klimaschutz und Energiewende geht in die nächste Runde. Nachdem alle Schulen und eine Sporthalle mit Photovoltaik-Anlagen (PV) ausgerüstet worden sind, stehen als nächstes die Kita-Dächer im Zentrum der Planungen. Zwei Kitas sollen sich künftig selbst mit Strom vom Dach versorgen. Hanaus Bau- und Umweltdezernent Andreas Kowol freut sich über die rasante Entwicklung der eigenen  Solarstrom-Erzeugung, welche gerade im diesem sonnenreichen Sommer für viel Ertrag sorgte. Mehr lesen

Mobilitätsforscher wollen Innenstädte attraktiver für RadfahrerInnen machen

Da geht fast alles mit – CO2-Emissions- und abgasfrei: Das Fahrrad.

Kein Öl, keine CO2-Emissionen, keine krankmachenden Auspuffgase, kein Lärm – Radfahren ist zweifellos die optimalste Fortbewegungsvariante für das Klima und die allgemeine Gesundheit. Wer also wirklich etwas gegen die anstehende Klimakatastrophe tun will, sollte sich so oft es geht in den Sattel schwingen. Und nicht nur das – »das Klima« mag manchmal weit weg erscheinen, aber die Vorteile, die das Radfahren noch mit sich bringen, sind es definitiv nicht.

Zum einen ist in der Stadt Radfahren mitunter die optimalste Bewegungsform – Verkehrs- und Zeittechnisch gesehen. Das ist schon mal schön. Aber richtig fulminant wird es, wenn man das Augenmerk darauf richtet, was Radfahren noch mit sich bringt: RadfahrerInnen bekommen eine wahre Sauerstoffdusche für Zellen und Gehirn, Herz-Kreislauf-Störungen wird präventiv vorgebeugt – das Risiko einer solchen Erkrankung wird um das 20-Fache gesenkt, der Fettstoffwechsel wird angeregt. Es hilft die Gelenkgesundheit zu erhalten, da durch die gleichmäßige Bewegung die Knorpel mit Sauerstoff versorgt werden, das Krebsrisiko wird gesenkt – bei Frauen senkt sich das Brustkrebsrisiko um 34 Prozent, die psychischen Funktionen und die allgemeine Leistungsfähigkeit wird gestärkt, es hilft präventiv gegen Rückenleiden und ganz allgemein leben Radfahrer länger –  sie weisen eine 40 Prozent niedrigere Sterberate auf, als nicht Radfahrer. Mehr lesen

Deutschland: Und es ginge doch

Energiewende geschafft!

Wenn man es denn wirklich wollte. Die bayrische Gemeinde Wolferstadt (Landkreis Donau-Ries) macht es vor, sie hat die Energiewende bereits vollzogen. Eine kurze Bestandsaufnahme, die motivieren soll.

Bei der Stromerzeugung produzieren die Wolferstädter auf regenerative Weise mit rund 180 Photovoltaik-, Biogas- und Hackschnitzelanlagen insgesamt über 13100 Megawattstunden Strom. Das ist ein Vielfaches, was die Gemeinde mit ihren etwa 1100 Einwohnern verbraucht – der Strombedarf der Gemeinde liegt bei nur knapp 2300 Megawattstunden. Mehr lesen

Elektro-Mobilität? Alles Märchen.

Diese ARD-Dokumentation legt eindrucksvoll dar, wie Politik und Industrie gemeinsam die CO2-Vorgaben aus Brüssel aushebeln und damit unverblümt zeigen, dass sie kein Interesse daran haben, die E-Mobilität voranzubringen.

Diese Dokumentation ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie man einen komplexen Sachverhalt kritisch analysiert, ohne sich in Details zu verstricken. Katharina Adami und Josef Streule haben in der Praxis getestet, was in der Theorie so gut klingt: Wo steht Deutschland in Sachen Elektromobilität im internationalen Vergleich, sind die Autos überhaupt alltagstauglich, und wie sieht es mit dem anscheinend sagenhaft niedrigen Verbrauch der Hybridfahrzeuge aus? Deutschland ist im Bereich E-Mobilität ein echtes Entwicklungsland – auch was die Infrastruktur der Ladestationen angeht.

Der Titel nimmt das Fazit vorweg: alles Märchen. Bewusst herbeigeführt, geschönt mit ausschweifenden Floskeln. E-Autos werden bewusst teurer abgeboten, obwohl sie in der Herstellung günstiger sind – das Statement von Julian Weber, Leiter E-Mobilität BMW AG, dazu ab Minute 11 wirkt schon etwas deplatziert arrogant.

Die deutsche Automobilindustrie kassiert Millionen Subventionen an Steuergeldern für die Entwicklung von E-Fahrzeugen, obwohl sie Milliaden Gewinne einfahren. Sie rechnen mit unglaublichen Tricks ihre Normverbräuche und CO2-Vorgaben der Flotte schön – Abweichungen von 100 Prozent offenbaren die Alltags-Praxistests, und das ganz legal! Steinzeitliche Dickschiffe, wie SUVs werden mit Hybridmotor ausgerüstet – das mag gut für das Umweltbewusstsein des Steinzeitlichen-SUV-Fahrers sein, aber im E-Betrieb reicht die Energie ganze 31 Kilometer.

Die Liste der in dieser Dokumentation anschaulich vorgeführten Absurditäten scheint schier endlos. Sehenswert!

(Quellenhinweis: Video extern von YouTube eingebettet.)

Dokumentation: »Die story im Ersten: Das Märchen von der Elektro-Mobilität« Sendetermin TV: Montag, 10.8., ARD, 23.15 Uhr

Deutschland: Energiewende ohne Kohleausstieg?

Die von den G7-Staaten beim Gipfel in Elmau beschlossene und weltweit erleichtert aufgenommene Dekarbonisierung der Weltwirtschaft im Laufe dieses Jahrhunderts soll nun ohne den Ausstieg aus der Kohle oder anderen fossilen Energieträgern auskommen. Wie das gehen soll? Mit Luftschlösschen, gezielten Ausblenden von Realitäten und Augenwischerei – ganz vorn mit dabei, die deutsche Bundesregierung.

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Bundesregierung. Bild: Tobias Koch / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Seit Jahrzehnten genießt Deutschland den Ruf des Klima-Primus – leider unverdient. Denn die vorzuweisende Reduktion von Treibhausgasen nach 1990 als Startmarke wurden großteils durch die Abschaltung der maroden ostdeutschen Braunkohlekraft und der veralteten und CO2-intensiven Ost-Wirtschaft geschafften und nicht etwa durch bedeutende, strukturelle Maßnahmen zur allgemeinen Reduktion von Energie der »Realwirtschaft«, beziehungsweise den vollzogenen Energiewendebemühungen, wie es immer gern dargestellt wird. Mehr lesen

Fläche machen – Stadtwerke Bochum weisen in die Zukunft

Photovoltaikanlage auf Privatdach.

Stadtwerke Bochum treten beim Solarstrom in Vorleistung – der Kunde profitiert. Eine glänzende Idee, die nur Gewinner kennt.

Aktiv etwas gegen den Klimawandel tun wollen inzwischen viele, aber nicht selten hapert es am Eigenkapital. Die Stadtwerke Bochum bieten ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, ohne Eigenkapital eine Photovoltaikanlage auf ihrem Haus zu errichten und dieses Unterfangen senkt zudem dauerhaft die Stromkosten. Das von den Stadtwerken benannte „Rundum-Sorglos-Paket“ gibt der Energiewende einen weiteren Schub. Mehr lesen

Deutschlands Verkehrspolitik: Aus dem letzten Jahrtausend

gelenkbus

Nur eine von vielen Möglichkeiten außer dem Auto – der Bus. Credits: KMJ / CC BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

Der Verkehrsforscher Andreas Knie, Professor am Wissenschaftszentrum Berlin, wurde zu den Verkehrs-Zukunftsperspektiven der Bundesregierung befragt. Sein Fazit ist ernüchternd: Ob die Bundesregierung im Verkehrsbereich genug für den Klimaschutz getan hat, kann man nicht wirklich beantworten. Denn die Regierung hat noch gar nichts unternommen.

Keine Ideen, keine Phantasien, nur kleinteiliges Verwalten, und auch das ist noch miserabel. Die Bundesregierung setzt weiter auf das private Auto mit Verbrenner mit der Familie Vater, Mutter, Kinder, mitten im grünen Garten. Die Bundesregierung ist in den 1970er und 1980er Jahren stehen geblieben. Die Menschen sind heute aber weiter und verfügen bereits jetzt über mehr Optionen als nur das eigene Diesel- oder Benzinauto. Mehr lesen